Oonagh: Die Feenkönigin und die Seebären

Oonagh ist die Durchstarterin im Bereich Ethno-Pop: Die neue Single der Sängerin, die sich nach einer Feenkönigin aus der keltischen Mythologie benannt hat, ist im Moment in aller Munde. Mit eingängiger Melodie geht es in „Gäa“ um die Natur und die vier Elemente – den Refrain singt Oonagh in der Fantasiesprache Elbisch.

Seit Januar tritt Senta-Sofia Delliponti unter dem Namen Oonagh auf. Zuvor machte sie musikalisch schon als Teenager auf sich aufmerksam. 2003 erreichte sie in der Castingshow Star Search das Finale. Ihre erste Single „Smile“ erschien noch im selben Jahr und schaffte es bis auf Platz 5 in den Charts. 2006 schlug sie dann eine andere Richtung ein und veröffentlichte die punkigen Songs „Scheißegal“ und „Ich sehe was, was du nicht siehst“. Nachdem Delliponti zunächst an den Aufführungen des Musicals „Tanz der Vampire“ in Stuttgart und Oberhausen beteiligt war, startete sie Ende 2010 ihre TV-Karriere in der Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“.

Jetzt konzentriert sie sich wieder auf die Musik: Unter dem Titel „Oonagh“ erschien in diesem Jahr ihr Debütalbum. Ruhige Folkmelodien und Elektro-Elemente kreieren auf der CD ein eindrucksvolles Klangbild, das immer wieder auch Anleihen aus der Weltmusik bietet.

Auf dem Album überrascht die zierliche Sängerin ihre Fans mit der Wahl ihrer Duett-Partner: Zusammen mit den Seemanns-Rockern von Santiano hat sie die Lieder „Hörst du den Wind“ und „Vergiss mein nicht“ aufgenommen. Und damit nicht genug: Oonagh und Santiano haben sich offenbar so gut verstanden, dass die Sängerin die Band im April bei einigen Konzerten begleitet.

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