Jamie Cullum: ab nach Berlin

Die deutschen Fans hat er ganz besonders ins Herz geschlossen – das wurde jetzt auch wieder beim Auftritt während des Zeltfestivals in Bochum deutlich. Zwar begrüßte Jamie Cullum die Zuschauer inhaltlich nicht ganz korrekt mit einem herzlichen „Tschüss, Bochum“, konnte danach aber durch seine Performance und viele bekannte Stücke voll und ganz überzeugen. Bei der Show präsentiert der englische Singer/Songwriter eine Mischung aus verrauchtem Bar-Jazz und verträumten Pop-Melodien, mal fröhlich beschwingt, mal nachdenklich melancholisch. Dabei leben seine Bühnenauftritte von der charismatischen Aura, die den Multiinstrumentalisten umgibt. Jamie Cullum weiß genau, mit welchen Songs er sein Publikum erreicht. Beim Konzert in Bochum bildete das ruhige „Gran Torino„, das der Soundtrack zum gleichnamigen Film mit Clint Eastwood war, den emotionalen Höhepunkt der Show.
„Twentysomething“ hieß seine erste Platte, die schon 2004 erschien. Zehn Jahre später ist aus dem jungen Mann ein erwachsener Künstler geworden. Noch immer aber vertraut er auf die Leichtigkeit, die von seinem Klavierspiel ausgeht. Die Fans schätzen genau die und sein letztes Album schaffte es hierzulande bis in die Top 10. Mit Liedern wie „Don’t Stop the Music“, „I’m All Over It“ und „Get Your Way“ fühlt sich der Brite nicht nur in der Welt der Popmusik zuhause, sondern bringt seinem Publikum bei Konzerten auch immer wieder die Jazzmusik nahe.
Und schon bald ist er zurück in Deutschland: An zwei Abenden tritt Jamie Cullum im Herbst in der Hauptstadt auf. Am 07. und 08. Oktober können Fans den Briten live in der Passionskirche auf der Bühne erleben. Sichere Dir jetzt dein Ticket für eine der Shows und sei dabei, wenn es heißt: „Tschüss, Berlin“.

Es gibt keine bevorstehenden Shows.

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